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TK-Anlagen
- die Mietfalle
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Wirtschaftlich günstig
kaufen statt teuer mieten
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Bei der Entscheidung zur Anschaffung einer neuen TK-Anlage
sollte zunächst das attraktivste Angebot primär
ausschlaggebender Grund für die Wahl eines Anbieters
sein. Aufgrund langfristig laufender Mietverträge, die
zum Zeitpunkt eines anstehenden Systemwechsels in aller
Regel noch bestehen, ist der Zugriff auf Angebote
Dritter oftmals verwehrt.
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Der Glaube, dass TK-Anlagen heute ebenso wie Personalcomputer
der Schnelllebigkeit einer technischen Weiterentwicklung
unterliegen, ist nicht zutreffend. Die Schnelllebigkeit
beschränkt sich bei TK-Anlagen allenfalls auf die
Betriebssoftware, die im Rahmen von Migrationsmaßnahmen
(Hochrüstungen / Upgrades) mit geringem Aufwand auf den
aktuellen Stand der Technik gebracht werden kann. Die
Hardware hingegen – der investitionsträchtige Teil
einer TK-Anlage - ist in aller Regel aufwärts
kompatibel und muss daher nicht ausgetauscht werden.
Daher ist die Anmietung einer TK-Anlage
wenig sinnvoll, da nach Vollamortisation der
Hardware stets mit geringfügigem Aufwand
Aktualisierungen durchgeführt werden können.
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Bei der Anmietung von TK-Anlagen zahlen Kunden die Hardware
stets neu, obwohl sie in aller Regel vorhanden und voll
amortisiert ist und weiter verwendet wird. Die überwiegende
Mehrheit von Unternehmen ist an 10-Jahres-Verträge
gebunden, in denen jedoch keinerlei technischen
Optimierungen enthalten sind. Für diese muss der
Anwender zusätzlich zahlen mit der Folge, dass sich
augenscheinlich zunächst geringe Einzelpositionen
insbesondere auf die Vertragslaufzeit gerechnet
summieren. Das ursprünglich attraktive Preisangebot
wird zur kostspieligen Mietfalle, bei der der Kunde auf
Jahre an den geschlossenen Vertrag gebunden ist. Nicht
selten wird Kunden nach unsere Erfahrung suggeriert,
dass vorhandene Anlagen nicht mehr weiter nutzbar sind,
um das Ziel verfolgen und umsetzen zu können, einen
teuren Anschlussvertrag mit längerer Laufzeit und damit
höherem Barwert abschließen zu können.
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Gerne
suggerieren Anbieter den Anwendern, dass der Kauf einer
Hardware nicht von Interesse sein kann, wenn abzusehen
ist, dass diese aufgrund des technischen Fortschritts
nicht mit der neuen TK-Anlage kompatibel sein könnte.
Dem Kunden wird verkauft, dass das Mieten der zum
Anschaffungszeitpunkt notwendigen Hard- und Software dem
Kunden somit sehr entgegen kommt. Darüber hinaus wird
dem Kunden eine vermeintliche Kostentransparenz
suggeriert, da sowohl Hard- als auch Software jeden
Monat einen gleich bleibenden Betrag an Kosten
verursachen, die
Berechnung der Amortisation einfach und nachvollziehbar
sei und keine Abschreibungen etc. Berücksichtigung
finden müssen.
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Die Geschäftsprozesse in den Unternehmen ändern sich ebenso
schnell wie auch die Anforderungen an die TK-Technik.
Insofern ist die wirtschaftlich günstige Lösung für
ein Unternehmen immer ein günstiger Kauf statt teurer
Miete.
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Die nachfolgende Grafik stellt den im Verhältnis zur Miete
nur geringen prozentualen Anteil der marktüblichen
Investitionskosten (rot) für einen Kauf dar. Alle
sonstigen Kosten (grau) verbergen sich in der
monatlichen Mietsumme – der Kunde finanziert den
Kostenapparat des Anbieters, wird zu keinem Zeitpunkt
Eigentümer der TK-Systeme und ist auf Sicht an die
hohen monatlichen Mietkosten gebunden.
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